AGB´s


Allgemeine Geschäftsbedingungen

Nur keinen Schreck bekommen. 99% sind oder sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Nur der Ordnung halber ….

Vertragsabschluss
Leistungsumfang

Preise und Zahlung

Termine, Fristen und Leistungshindernisse
Abnahme
Mitwirkungspflicht
Nutzungsrechte
Urheberrechtsvermerke und Referenznachweise
Gewährleistung
Haftung
Pflicht des Kunden zur Datensicherung
Datenschutz und Geheimhaltung
Kündigung
Mitteilungen
Anwendbares Recht, Gerichtsstand
Salvatorische Klausel

§ 1 Vertragsabschluss

Für Verträge mit crunch internetservices gelten ausschließlich diese Geschäftsbedingungen. Abweichenden Regelungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Kunden wird daher ausdrücklich widersprochen. Angebote von crunch internetservices in Prospekten, Anzeigen, Internetveröffentlichungen usw. sind – auch bezüglich der Preisangaben – freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich eine verbindliche Zusicherung erfolgt.

Crunch internetservices recherchiert und kalkuliert für seine Arbeit sorgfältig. Dafür benötigt crunch internetservices nicht selten etwas Zeit. Der Kunde ist daher 7 Tage an seinen Auftrag gebunden. Ein verbindlicher Vertrag kommt erst mit schriftlicher Auftragsbestätigung oder mit Rechnungsstellung zustande. Sollte crunch internetservices nicht binnen 21 Tagen nach Auftragseingang die Annahme ablehnen, so gilt die Bestätigung als erteilt.

Mündliche Nebenabreden sind unwirksam. Änderungen der Bedingungen, einschließlich dieser Schriftformklausel, bedürfen der Schriftform.

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§ 2 Leistungsumfang

Crunch internetservices erbringt seine Dienstleistungen nach den Wünschen und Angaben des Kunden. Installation, Einweisung und Schulung gehören nur zu den Leistungspflichten crunch internetservices, wenn dies vereinbart ist. Änderungs- und Erweiterungswünsche muss crunch internetservices nur berücksichtigen, wenn sie aus technischen Gründen erforderlich sind, um den Vertragszweck zu erreichen.

Bei einer wesentlichen Änderung der vertraglichen Pflichten von crunch internetservices zum Zweck der Anpassung an die Belange des Kunden kann crunch internetservices dem Kunden den erforderlichen Mehraufwand in Rechnung stellen. Dies gilt auch für eine umfangreiche Prüfung, ob und zu welchen Bedingungen die Änderung oder Erweiterung durchführbar ist, soweit crunch internetservices schriftlich darauf hingewiesen hat.

Crunch internetservices ist zu Teillieferungen berechtigt, soweit diese für den Kunden nicht unzumutbar sind.

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§ 3 Preise und Zahlung

Es gelten die Listenpreise zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Festpreise gelten nur dann, wenn die Preisabsprache im Einzelfall z.B. aufgrund eines Angebotes weder eine Preiserhöhungsmöglichkeit noch eine zeitliche Begrenzung der Festpreisabrede enthält. Liegen zwischen Vertragsschluss und vereinbartem und/oder tatsächlichem Liefer- oder Leistungstermin mehr als vier Monate, so gelten die zur Zeit der Lieferung oder Bereitstellung gültigen Preise. Übersteigen letztere die ursprünglich vereinbarten um mehr als 10%, so kann der Kunde vom Vertrag zurücktreten.

Versandkosten, Installation, Schulung und sonstige Nebenleistungen sind im Preis nicht inbegriffen, soweit keine anders lautende Vereinbarung getroffen wurde.
Kein Umsatzsteuerausweis aufgrund Anwendung der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG

Zusatzleistungen, die nicht in der Preisliste oder dem Angebot enthalten sind, sind gesondert zu vergüten. Dies gilt insbesondere für Mehraufwand infolge:

– des Vorlegens von Daten in nicht digitalisierter Form
– von notwendiger und zumutbarer Inanspruchnahme von Leistungen Dritter
– von Aufwand für Lizenzmanagement,
– in Auftrag gegebener Test-, Recherchedienstleistungen und rechtlichen Prüfungen sowie
– außerhalb der Geschäftszeiten erbrachter Dienstleistungen.

Befindet sich der Kunde mit der Zahlung im Verzug, so hat er Verzugszinsen in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz zu entrichten, wenn weder der Kunde noch crunch internetservices einen niedrigeren bzw. höheren Schaden nachweisen.

Der Kunde muss mangels eigener ausdrücklicher Tilgungsbestimmungen damit rechnen, dass crunch internetservices Zahlungen zunächst auf ältere Schulden anrechnet. Sind bereits Kosten der Rechtsverfolgung wie Mahnkosten oder Rechtsanwaltsgebühren entstanden, so crunch internetservices Zahlungen des Kunden zunächst auf diese Kosten, dann auf die Zinsen und zuletzt auf die Hauptleistung anrechnen.

Crunch internetservices ist berechtigt, für Webdesign- oder Programmierleistungen eine Vorauszahlung in Höhe der Hälfte des Gesamtauftragwerts zu verlangen.

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§ 4 Termine, Fristen und Leistungshindernisse

Liefertermine oder -fristen, die verbindlich oder unverbindlich vereinbart werden können, bedürfen der Schriftform.
Ist für die Leistung von crunch internetservices die Mitwirkung des Kunden erforderlich oder vereinbart, so verlängert sich die Lieferzeit um die Zeit, die der Kunde dieser Verpflichtung nicht nachgekommen ist.
Bei Verzögerung infolge von

– Veränderungen der Anforderungen des Kunden,
– unzureichenden Voraussetzungen in der Anwendungsumgebung (Hardware- oder Softwaredefizite), soweit sie crunch internetservices nicht bekannt waren oder bekannt sein mussten oder
– Probleme mit Produkten Dritter (z.B. Software anderer EDV-Hersteller) verlängert sich der Liefer- oder Leistungstermin entsprechend.

Soweit crunch internetservices seine vertraglichen Leistungen infolge Arbeitskampf, höherer Gewalt oder anderer für crunch internetservices unabwendbarer Umstände nicht oder nicht fristgerecht erbringen kann, treten für crunch internetservices keine nachteiligen Rechtsfolgen ein.
Werden von dem Kunden Änderungen oder Ergänzungen beauftragt, die nicht nur geringfügigen Umfang haben, so verlieren Termine und Fristen, die sich am ursprünglichen Vertragsgegenstand orientieren, ihre Gültigkeit.

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§ 5 Abnahme

Der Kunde wird die Leistungen von crunch internetservices nach Maßgabe der von crunch internetservices zu seiner Unterstützung vorgelegten Checklisten unverzüglich abnehmen, sobald crunch internetservices die Abnahmebereitschaft mitteilt.

Die Leistungen von crunch internetservices gelten als abgenommen, wenn crunch internetservices die Abnahmebereitschaft unter Hinweis auf die Bedeutung des Unterbleibens der Abnahmeerklärung mitgeteilt hat und

– der Kunde daraufhin nicht innerhalb eines Zeitraumes, der es ihm bei der geforderten sorgfältigen Prüfung erlaubt, wesentliche Fehler zu erkennen, spätestens jedoch nach 7 Tagen, die Abnahme erklärt oder unter Angabe von nach Kräften zu detaillierenden Mängeln verweigert

oder

– der Kunde die Website oder Teile davon ohne weitere Prüfung für Dritte zugänglich ins Netz stellt oder crunch internetservices damit beauftragt, soweit die Nichtabnahme nicht auf einem erheblichen Mangel der von crunch internetservices erbrachten Leistungen beruht.

Wird die Abnahmebereitschaft nicht mitgeteilt, so gilt anstelle des Zeitpunktes der Mitteilung der Zeitpunkt, zu dem der Kunde billigerweise von den Leistungen hätte Kenntnis nehmen müssen.

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§ 6 Mitwirkungspflicht

Der Kunde wird notwendige Daten, vor allem einzupflegende Inhalte für die Websites zeitgerecht und in digitaler, oder wenigstens schriftlicher Form zur Verfügung stellen.
Soweit crunch internetservices dem Kunden Entwürfe und/oder Testversionen unter Angabe einer angemessenen Frist für die Prüfung auf Richtigkeit und Vollständigkeit überlässt, gelten die Entwürfe und/oder Testversionen mit Ablauf der Frist als genehmigt, soweit crunch iinternetservices keine Korrekturaufforderung erhält.

Der Kunde ist für ausreichende Ressourcen und Informationen im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht verantwortlich. Er wird für die Verfügbarkeit der erforderlichen Anzahl kompetenter Mitarbeiter aus fachlicher und EDV-technischer Sicht und für ausreichende Rechnerkapazitäten wie Speicher, Prozessorleitung und Leitungskapazitäten sorgen.
Sowie Fehler oder Beeinträchtigungen der Funktionalität der Leistungen von crunch internetservices wie z.B. einer Website auftreten, wird der Kunde crunch internetservices unverzüglich unter Angabe von Zeitpunkt und Fehlerspezifikation sowie Name und Telekommunikationsdaten (Telefon, E-mail) des meldenden und zuständigen Mitarbeiters davon unterrichten.
Der Kunde ist für den störungsfreien Betrieb der Einrichtungen zur Fernwartung und -pflege, insbesondere stabile Datenleitungen und -schnittstellen verantwortlich.

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§ 7 Nutzungsrechte

Crunch internetservices räumt dem Kunden ein einfaches und nicht übertragbares Nutzungsrecht ein. Erbringt crunch internetservices Leistungen zur Gestaltung der Internet-Präsenz des Kunden, so ist der Nutzungszweck der Website und/oder von deren Bestandteilen auf eine Verwendung im Internet beschränkt. Dieses Recht erwirbt der Kunde mit vollständiger Zahlung der Leistungen von crunch internetservices.
Der Kunde ist auf Verlangen verpflichtet, crunch internetservices über den Umfang der Nutzung schriftlich Auskunft zu erteilen.
Crunch internetservices geht bei der Verwendung von Vorlagen des Kunden davon aus, dass diese nicht mit Rechten Dritter belastet sind oder der Kunde über das für den Auftrag erforderliche Nutzungsrecht verfügt.
Crunch internetservices nimmt für die Website auch Rechte Dritter (fremdes Lizenzmaterial) in Anspruch, die dem Kunden nur – insbesondere zeitlich – eingeschränkt übertragen werden können. Die eingeschränkte Übertragung kann u.a. dazu führen, dass fremdes Lizenzmaterial nicht mehr oder zu erheblich veränderten Konditionen, auf die crunch internetservices keinen Einfluss hat, zur Verfügung steht.Crunch internetservices wird sich in diesem Fall nach besten Kräften bemühen, ähnliches Material zu verwenden.
Crunch internetservices kann dem Kunden die Kosten für fremdes Lizenzmaterial durch das Vorlegen der Abrechnung des Lizenzgebers mit einem Service-Aufschlag von 15 % in Rechnung stellen. Ein darüber hinaus gehender Ausweis mit Rechten Dritter belasteter Bestandteile der Website erfolgt nicht.
Der Kunde darf fremdes Lizenzmaterial nur im Zusammenhang mit und im Rahmen der Website nutzen. Wird crunch internetservices vom Lizenzgeber in Anspruch genommen, weil das fremde Lizenzmaterial nicht dementsprechend verwandt wurde, so ist der Kunde crunch internetservices zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verantwortlich.
Der Kunde ist verpflichtet, crunch internetservices über jede unrechtmäßige Nutzung des Lizenzmaterials, die ihm bekannt wird, zu informieren, sowie gegen einen Verletzer der gewerblichen Schutzrechte gerichtlich vorzugehen oder crunch internetservices dabei zu unterstützen.
Werden dem Kunden Verletzung von Nutzungsrechten durch die Leistungen von crunch internetservices z.B. durch Abmahnungen Dritter bekannt, so wird er crunch internetservices unverzüglich darüber informieren.

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§ 8 Urheberrechtsvermerke und Referenznachweise

Der Kunde räumt crunch internetservices das Recht ein, das Logo von crunch internetservices und ein Impressum in die Websites des Kunden einzubinden und diese miteinander und der Website von crunch internetservices zu verlinken. Der Kunde wird alle Schutzvermerke wie Copyright-Vermerke und andere Rechtsvorbehalte unverändert übernehmen. Dies gilt insbesondere auch für die im Programmcode angebrachten Hinweise auf den Urheber.
Crunch internetservices behält sich das Recht vor, erbrachte Leistungen wie Entwürfe und Objekte, auch wenn sie auf Kundenvorlagen beruhen, zu Präsentationszwecken zu verwenden, insbesondere die Website des Kunden in eine Referenzliste zu Werbezwecken aufzunehmen und entsprechende Links zu setzen.

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§ 9 Gewährleistung

Mangelhafte Lieferungen oder Leistungen werden von crunch internetservices innerhalb der Gewährleistungsfrist von zwei Jahren, die mit dem Datum der Lieferung oder Abnahme beginnt, nach entsprechender Mitteilungen des Kunden durch crunch internetservices ausgebessert oder ausgetauscht. Crunch internetservices behebt die Mängel kostenfrei oder stellt dem Kunden kostenlos einen korrigierten Releasestand (geänderte Version, die den gerügten Mangel nicht mehr enthält) zur Verfügung. Darüber hinaus gehende Aufwendungen werden nach Aufwand abgerechnet.
Der Kunde wird die Fehlerbehebungsmaßnahmen unverzüglich umsetzen (z.B. neue Releasestände installieren) und dabei die Unterrichtungspflichten (§ 6 Abs. 4) beachten.
Unter ungünstigen Umständen können mehrfache Nachbesserungen erforderlich sein. Als Mängel gelten Abweichungen der erstellten Websiteelemente von der vereinbarten Gestaltung und Funktionsweise, soweit dies Abweichungen die Tauglichkeit zum üblichen Gebrauch beeinträchtigen.
Die Gewährleistung besteht nicht, wenn der Mangel nur unerheblich ist, sich also insbesondere nicht erheblich auf die Gebrauchstauglichkeit auswirkt.
Schlägt die Nachbesserung fehl, so kann der Kunde das Rückgängigmachen des Vertrags oder das Herabsetzen des Kaufpreises verlangen.
Offensichtliche Mängel, die einem durchschnittlichen Kunden ohne weiteres auffallen, muss der Kunde innerhalb von zwei Wochen nach Lieferung schriftlich mitteilen. Anderenfalls können Ansprüche aus diesen Mängeln nicht geltend gemacht werden. Die Mängel, insbesondere die aufgetretenen Fehlermeldungen sind nach Kräften detailliert wiederzugeben (z.B. durch Fehlerprotokolle).
Crunch internetservices übernimmt keine Garantie für erfolgreiche manuelle oder generierte Eintragungen bei Suchmaschinen und / oder Katalogen sowie für einen etwa vom Kunden gewünschten Erfolg durch manuelle oder generierte Eintragungen bei Suchmaschinen und / oder Katalogen.

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§ 10 Haftung

Für Rechtsmängel und wegen des Fehlens zugesicherter Eigenschaften haftet crunch internetservices unbeschränkt. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
Für vorsätzliche oder grob fahrlässige Vertragsverletzung unserer gesetzlichen Vertreter und unserer Erfüllungsgehilfen haftet crunch internetservices.
Für leichte Fahrlässigkeit haftet crunch internetservices nur im Rahmen wesentlicher Vertragspflichten (deren Einhaltung für die Erreichung des Vertragszweckes von besonderer Bedeutung ist) oder bei Verzug und Unmöglichkeit.
Die Haftung für Datenverlust ist durch den typischen Wiederherstellungsaufwand begrenzt. Dieser bemisst sich nach dem Schaden, der bei der Vornahme zumutbarer Sicherungsmaßnahmen (wie z.B. Anfertigung von Sicherungskopien) eingetreten wäre.

Crunch internetservices haftet nicht für Schäden, mit deren Entstehen im Rahmen dieses Vertrags nicht gerechnet werden musste. Untypische unvorhersehbare Schäden werden also von der Haftung nicht erfasst.

Crunch internetservices haftet weiterhin nicht für veröffentlichte Inhalte von Mailings oder den Inhalt der Website, insbesondere soweit hierdurch Rechts Dritter oder Straf- oder Bußgeldvorschriften verletzt werden. Der Auftraggeber stellt crunch internetservices bei einer Inanspruchnahme durch Dritte in vollem Umfang frei. Außerdem ist crunch internetservices berechtigt, den Zugriff auf diese Inhalte zu unterbinden oder zu sperren, wobei bereits der Verdacht der Verletzung von Rechten Dritter oder von Straf- oder Bußgeldvorschriften ohne eigene Prüfungsverpflichtung von crunch internetservices genügt.

Crunch internetservices haftet schließlich nicht für den störungsfreien Zugang bzw. den Betrieb innerhalb des Internets oder hinsichtlich schadensverursachender Ereignisse im Bereich der Leistungen von Netzbetreibern oder anderen Access- bzw. Webhosting-Provider vorbehaltlich zwingender gesetzlicher Haftungsbestimmungen.

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§ 11 Pflicht des Kunden zur Datensicherung

Der Kunde ist verpflichtet, sich vor Datenverlust angemessen zu schützen. Da die Neuinstallation von Software, aber auch die Veränderung der installierten Software das Risiko des Datenverlustes mit sich bringt, ist der Kunde insbesondere verpflichtet, vor Neuinstallation oder Veränderung der installierten Software durch eine umfassende Datensicherung Vorsorge gegen Datenverlust zu treffen. Auf Wunsch stellen wir die erstellten Internetinhalte gegen Entgeld auf CD-Rom zur Verfügung.

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§ 12 Datenschutz und Geheimhaltung

Crunch internetservices speichert die im Rahmen der Vertragsanbahnung und -abwicklung benötigten Daten des Kunden (z.B. Adresse und Bankverbindungen)

Durch die Verbindung eines Netzwerks mit dem Internet entsteht die Möglichkeit der missbräuchlichen Verwendung von Daten. Insbesondere sensible Daten muss der Kunde daher durch eigenen Sicherungsmaßnahmen vor unberechtigtem Zugriff schützen.
Beide Vertragspartner werden vertraulich gekennzeichnete Informationen und Passwörter, die ihnen im Rahmen des Vertrags bekannt werden, vertraulich behandeln. Der Kunde ist für einen etwa durch den Missbrauch von Passwörtern entstehenden Schaden selbst in vollem Umfang verantwortlich. Software betreffende Unterlagen wie Dokumentationen und vor allem der Source-Code sind vor unberechtigtem Zugriff zu schützen.
Crunch internetservices weist darauf hin, dass es nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht möglich ist, Vervielfältigungen von Werken insbesondere von Grafiken oder anderen optischen oder akustischen Gestaltungsmitteln, die online gestellt werden, zu verhindern.

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§ 13 Kündigung

Bei Pflegeverträgen kann der Kunde frühestens 12 Monate nach Vertragsabschluss ordentlich kündigen. Der Vertrag verlängert sich jeweils um zwölf Monate, wenn er nicht drei Monate vor Vertragsende schriftlich gekündigt wird.
Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Insbesondere bei einem Verstoß gegen § 7 – Nutzungsrecht – und wenn der Kunde mit der Zahlung der Vergütung um mehr als einen Monat in Verzug ist, kann crunch internetservices fristlos kündigen.

Hat der Kunde die fristlose Kündigung durch crunch internetservices zu vertreten, hat crunch internetservices gegen diesen einen pauschalierten Schadensersatzanspruch in Höhe des vom Kunden im ersten Vertragsjahr geschuldeten Entgelts. Der Nachweis eines höheren oder niedrigeren Schadens bleibt beiden Vertragsparteien vorbehalten.
Dem Kunden ist bekannt, dass bei einem Providerwechsel unter Umständen Störungen in der Domain-Namenskontinuität auftreten können. Insbesondere bei einer unberechtigten Vertragslossagung durch den Kunden oder einer vom Kunden zu vertretenden Kündigung durch crunch internetservices hat crunch internetservices ein Zurückbehaltungsrecht am Domain-Namen bis zur vollständigen Erfüllung sämtlicher Zahlungsverpflichtungen des Kunden aus dem geschlossenen Vertrag.

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§ 14 Mitteilungen

Soweit sich die Vertragspartner per elektronischer Post (E-mail) verständigen, erkennen sie die unbeschränkte Wirksamkeit der auf diesem Wege übermittelten Willenserklärungen nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen an.
Die E-mail muss den Namen und die E-mail-Adresse des Absenders, den Zeitpunkt der Absendung (Datum und Uhrzeit) sowie eine Wiedergabe des Namens des Absenders als Abschluss der Nachricht enthalten.
Für unverschlüsselt im Internet übermittelte Daten ist eine Vertraulichkeit nicht gewährleistet.
Eine im Rahmen der vorstehenden Bestimmungen zugegangene E-mail gilt vorbehaltlich eines Gegenbeweises als vom anderen Partner stammend.
Die Verbindlichkeit der E-mail gilt für alle Erklärungen, die die gewöhnliche Vertragsabwicklung mit sich bringt. Ausgeschlossen sind dagegen insbesondere eine Kündigung sowie Erklärungen, die von einem Vertragspartner ausdrücklich abweichend von dieser Vereinbarung in schriftlicher Form (§ 126 Abs. 1 BGB) verlangt werden.

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§ 15 Anwendbares Recht, Gerichtsstand

Die Vertragspartner vereinbaren hinsichtlich sämtlicher Rechtsbeziehungen aus diesem Vertragsverhältnis die Anwendung deutschen Rechts. Auch im grenzüberschreitenden Verkehr gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Soweit gesetzlich zulässig ist Erfüllungsort für sämtlich beiderseitigen vertragliche Verpflichtungen und Gerichtsstand Niebüll.

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§ 16 Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeine Geschäftsbedingen nichtig sein oder werden, so bleiben die anderen Bedingungen im Übrigen wirksam. Die Vertragspartner werden die nichtige Bestimmung durch eine solche wirksame ersetzen, die dem Willen der Vertragspartner wirtschaftlich am nächsten kommt.

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Firmenname: crunch-media, Bereich internetservices
Inhaber Helmut Winkler
Am Waldstraße 15
25938 Wyk
fon: 04681 747 1974
fax: 04681 747 1973

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